Marinus van Aalst & Lee Lichterloh

EINE KOLLABORATION
Klanginstallation | Arbeiten auf Papier

Marinus van Aalst installiert im Raum 40 Ständer mit kleinen schwarzen Lautsprechern in einer Gruppe verteilt. Über jeden dieser Lautsprecher wird eine Tonaufnahme von einer schreienden Menschenansammlung die unmittelbar mit Gewalt konfrontiert wird, im Slow Motion Modus in einem Loop abgespielt.

Zugleich bemerken wir die räumliche Situation als weiteres Element der Installation: Die Papierarbeiten von Lee Lichterloh die als ein Band an der Wand installiert sind wirken als geschlossene Zone.

Der Betrachter wird in ein heterogenes Spannungsfeld und in ein gleichsam skulpturales Geschehen einbezogen, in der sich optische und akustische Wahrnehmungen definieren und miteinander korrespondieren.

Marinus van Aalst
Objekt und Installationskünstler, 1947 in Rotterdam geboren, lebt und arbeitet in Böblingen.

Lee Lichterloh
Maler, 1950 geboren, lebt und arbeitet in Böblingen.

Eröffnung:
Freitag, 17.06.2022, um 19 Uhr
Sudhaus Tübingen, Galerie peripherie

Einführung:
Otto Pannewitz, Kunsthistoriker, Stuttgart

Dauer der Ausstellung:
18.06. – 31.07.2022


Einladungskarte
(JPG 279 KB)

Plakat (JPG 1,6 MB)

Weitere Informationen zur Künstlerin unter:
http://galerie-peripherie.de/
https://www.art-van-aalst.com/


Öffnungszeiten:
Do bis So, 17 - 20 Uhr

Galerie peripherie, Hechinger Straße 203, 72072 Tübingen
www.galerie-peripherie.de
www.sudhaus-tuebingen.de


Abbildungen links:
oben: "EINE KOLLABORATION", Ausschnitt Projektabbildung, 2021
mitte: aus dem Zyklus "Kalklöschen", Installation, 2014, Marinus van Aalst
unten: "Ambient", Arbeiten auf Papier, 2019, Lee Lichterloh




"EINE KOLLABORATION"
galerie peripherie tübingen
18.06.2022 –31.07.2022

van Aalst & Lichterloh

© Fotos: Marinus van Aalst

 

 

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